| Referenz Deutschland | Sanierung der Deponie Spreetal |

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Kunde Bund Projektzeitraum 1995 bis 2003 Kosten 28,8 Mio. Euro Kontakt Bergbauingenieur Jan Masnica Kundenkontakt Dr. Friedrich von Bismarck ![]() |
Ausgangssituation Im Zusammenhang mit der technologischen Entwicklung des Tagebaues Spreetal wurde in den 60 er Jahren im damaligen Tagebaudrehpunktbereich, innerhalb einer Tieflage, eine Zwischendeponierung von Industrieabfällen aller Art vorgenommen. Nach der Stilllegung des aktiven Bergbaubetriebes galt es Sanierungskonzepte zu entwickeln und umzusetzen. Vorgehen Im Ergebnis großflächiger Erkundungsmaßnahmen wurden die Ausdehnung und die Zusammensetzung der eingelagerten Industrieabfälle ausgewiesen. Auf Grund des sehr hohen Fremdkörperanteils und der erforderlich werdenden Massenseparierung wurde die Abfallmenge mit 200 000 m³ angenommen. Weitere Sanierungsuntersuchungen führten dazu, dass auf Grund der örtlichen Gegebenheiten eine Enddeponierung in unmittelbarer Nähe die effektivste Sanierungsvariante darstellte. Ergebnis Das in der Nähe liegende Plato einer Hochkippe wurde mit einer Deponiebasis-abdichtung versehen und für die Einlagerung der separierten Massenanteile vorbereitet. Im Zuge der Separierungsmaßnahmen wurden insgesamt 160 000 m³ kontaminierter Massen, (Boden und Bauschutt) lagenweise und wechselseitig umgelagert und eingebaut.
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