| Referenz Deutschland | Schwarze Pumpe - Grundwasserreinigung |

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Kunde Bund Projektzeitraum 2005 bis 2025 Kosten 5 Mio. Euro Kontakt Bergbauingenieur Jan Masnica Kundenkontakt Dr. Friedrich von Bismarck
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Ausgangssituation Durch die langjährige Anwendung verschiedener Veredlungstechnologien zur Herstellung von Stadtgas, Hochtemperaturkoks und Briketts aus Braunkohle entstand am Standort Schwarze Pumpe, einem ca. 100 ha großen Areal, eine erhebliche und großräumige Kontamination des Grundwassers. Die weitere Ausbreitung der Schadstoffe war zu verhindern. Vorgehen Grundsätzlich sieht das Sanierungskonzept eine Kreislauffahrweise des Grundwassers mit Hebung, Reinigung und Reinfiltration des Wassers am Standort vor. Unter Berücksichtigung der Schadstoffzusammensetzung (Phenole, BTEX, PAKs) wurden als Reinigungsmodule fünf MPPEAnlagen (Makroporöse Polymer-Extraktion) zum Einsatz gebracht. Die Gesamtabreinigungskapazität der Anlagen beträgt 76 m³ pro Stunde. Ergebnis Nach bisherigen Erkenntnissen wird davon ausgegangen, dass die Reinigungsanlagen noch ca. 20 Jahre betrieben werden müssen. Mit Betreiben der MPPE-Anlagen wird die Kontamination zur Erreichung der Zielwerte stetig reduziert. |